Datenschutzerklärung von BassBet Casino

Bevor du dich bei einem Online-Casino anmeldest, solltest du wissen, was mit deinen Daten passiert – und genau darum geht es hier. Diese Seite erklärt dir verständlich, welche personenbezogenen Daten BassBet erhebt, warum das nötig ist und welche Rechte dir als Spieler aus Deutschland nach der DSGVO zustehen. Unsere Einschätzung basiert auf den veröffentlichten Informationen des Betreibers sowie unabhängigen Recherchen.

Verantwortliche Stelle und Kontakt

Verantwortlich für die Datenverarbeitung bei BassBet ist die Stellar Limited, der Betreiber hinter dem Casino. BassBet arbeitet mit einer Lizenz des Anjouan Gaming Board von der autonomen Insel Anjouan (Komoren) – eine deutsche Lizenz der GGL liegt nicht vor. Das bedeutet auch: Das Casino ist nicht an die deutschen Sperrsysteme OASIS und LUGAS angeschlossen.

Bei Fragen zum Datenschutz erreichst du den Betreiber in der Regel über folgende Wege:

  • Live-Chat auf der Webseite – der schnellste Weg für kurze Anliegen
  • E-Mail an den Kundendienst, der Datenschutzanfragen an die zuständige Stelle weiterleitet
  • Kontaktformular im Hilfebereich der Plattform

Unser Tipp: Formuliere Datenschutzanfragen schriftlich per E-Mail, damit du einen Nachweis über Eingang und Antwort hast. Ein Test-Portal nennt übrigens abweichend eine Malta-Lizenz (MGA/B2C/394/2017) – diese Angabe widerspricht den übrigen Quellen und konnte nicht bestätigt werden.

Erhebung und Verarbeitung personenbezogener Daten

Welche Daten werden erhoben?

Bei der Registrierung und Nutzung von BassBet fallen verschiedene Daten an. Dazu gehören deine Stammdaten (Name, E-Mail-Adresse, Geburtsdatum, Wohnanschrift) sowie technische Daten wie IP-Adresse, Gerätetyp und Browserinformationen. Mindestalter für die Registrierung ist 18 Jahre – das Geburtsdatum dient also auch der Altersverifizierung.

Dazu kommen Transaktionsdaten: Da BassBet in Deutschland vor allem Fiat-Zahlungen anbietet, fließen Angaben zu Zahlungsmethoden wie Mastercard, Jeton und MiFinity in die Verarbeitung ein. Für Auszahlungen können zusätzlich Visa, Banküberweisung oder Revolut hinterlegt werden. Auch Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum, Litecoin, Ripple, Bitcoin Cash, Dogecoin, Cardano, USD Coin und USDT (TRC20/ERC20/BEP20) werden als Nebenoption unterstützt – hier fallen entsprechende Wallet-Adressen an.

KYC: Verifizierung vor der ersten Auszahlung

Vor der ersten Auszahlung ist bei BassBet eine Identitätsprüfung (KYC) Pflicht. Folgende Dokumente werden typischerweise angefordert:

  • Ausweis oder Reisepass zur Identitätsbestätigung
  • Adressnachweis, etwa eine Rechnung oder ein Kontoauszug (meist nicht älter als 3 Monate)
  • Gegebenenfalls ein Zahlungsnachweis für die genutzte Einzahlungsmethode
  • Bei höheren Summen ein Nachweis über die Herkunft der Mittel

Zweck der Datenverarbeitung und Rechtsgrundlagen (DSGVO)

Die Datenverarbeitung bei BassBet stützt sich auf mehrere Rechtsgrundlagen der DSGVO:

RechtsgrundlageZweck
Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO (Vertragserfüllung)Kontoführung, Ein- und Auszahlungen, Bonusabwicklung
Art. 6 Abs. 1 lit. c DSGVO (rechtliche Pflicht)KYC-Prüfung, Geldwäscheprävention, Altersverifizierung
Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO (berechtigtes Interesse)Betrugsprävention, IT-Sicherheit, Spielerschutz
Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO (Einwilligung)Marketing-Kommunikation, nicht notwendige Cookies

Wie die Bonusbedingungen konkret aussehen – etwa 35-facher Umsatz auf Einzahlung plus Bonus beim Casino-Willkommensangebot – regelt eine eigene Seite: BassBet AGB.

Cookies und Tracking-Technologien

BassBet setzt Cookies ein, damit die Plattform zuverlässig funktioniert. Technisch notwendige Cookies halten etwa deine Login-Sitzung aktiv und speichern deine Spracheinstellungen – ohne sie würde das Casino schlicht nicht laufen.

Darüber hinaus kommen Analyse- und Marketing-Cookies zum Einsatz. Analyse-Tools helfen dem Betreiber zu verstehen, welche Spiele und Seiten häufig besucht werden; Marketing-Technologien messen, über welche Kanäle Spieler auf die Plattform kommen. Beim ersten Besuch wirst du in der Regel über ein Cookie-Banner um deine Einwilligung gebeten. Du kannst nicht notwendige Cookies ablehnen, ohne dass dir Nachteile beim Spielen entstehen.

Da es keine native App gibt und BassBet im mobilen Browser beziehungsweise als PWA über „Zum Startbildschirm hinzufügen“ läuft, gelten die Cookie-Einstellungen deines Browsers auch auf dem Smartphone.

Weitergabe von Daten an Dritte

Zahlungsdienstleister

Damit Ein- und Auszahlungen klappen, müssen bestimmte Daten an Zahlungsdienstleister weitergegeben werden. Bei E-Wallets wie Jeton und MiFinity werden Auszahlungen erfahrungsgemäß in unter 24 Stunden abgewickelt; Karten- und Banküberweisungen dauern in der Regel 1–3 Werktage. Diese Dienstleister verarbeiten deine Daten als eigenständige Verantwortliche oder im Rahmen einer Auftragsverarbeitung.

Behörden und gesetzliche Verpflichtungen

Der Betreiber darf Daten außerdem an Behörden weitergeben, wenn eine rechtliche Verpflichtung dazu besteht – etwa bei Verdachtsmeldungen zur Geldwäscheprävention oder auf Anordnung der Lizenzbehörde, des Anjouan Gaming Board. Da BassBet nicht an OASIS und LUGAS angeschlossen ist, findet keine automatisierte Datenübermittlung an deutsche Sperrsysteme statt.

Eine Datenübertragung in Drittländer außerhalb der EU ist bei einem Offshore-Anbieter grundsätzlich möglich. Achte darauf, dass der Betreiber dabei angemessene Garantien nach Art. 44 ff. DSGVO benennt – bei Unklarheiten lohnt eine direkte Nachfrage beim Support.

Ihre Rechte als Nutzer

Als Spieler aus Deutschland stehen dir die vollen Betroffenenrechte der DSGVO zu – auch wenn der Betreiber außerhalb der EU sitzt, sofern er sich an Personen in der EU richtet (Art. 3 Abs. 2 DSGVO).

Auskunft, Berichtigung, Löschung

Du kannst jederzeit Auskunft darüber verlangen, welche Daten über dich gespeichert sind (Art. 15 DSGVO). Fehlerhafte Angaben – etwa eine alte Adresse – kannst du berichtigen lassen (Art. 16), und unter bestimmten Voraussetzungen hast du ein Recht auf Löschung (Art. 17). Beachte: Daten, die der Betreiber aus rechtlichen Gründen aufbewahren muss (etwa zur Geldwäscheprävention), kann er nicht sofort löschen.

Widerspruch und Datenübertragbarkeit

Gegen die Verarbeitung auf Basis berechtigter Interessen kannst du Widerspruch einlegen (Art. 21 DSGVO) – das gilt insbesondere für Direktmarketing, dem du jederzeit ohne Begründung widersprechen kannst. Außerdem hast du Anspruch auf Datenübertragbarkeit (Art. 20): Daten, die du auf Grundlage eines Vertrags oder einer Einwilligung bereitgestellt hast, müssen dir in einem gängigen, maschinenlesbaren Format ausgehändigt werden.

Beschwerderecht bei Aufsichtsbehörden

Wenn du meinst, dass deine Daten unrechtmäßig verarbeitet werden, kannst du dich bei einer Datenschutz-Aufsichtsbehörde beschweren (Art. 77 DSGVO) – in Deutschland etwa beim Landesdatenschutzbeauftragten deines Bundeslandes. Eine vorherige Kontaktaufnahme mit dem Betreiber ist nicht zwingend erforderlich, klärt aber viele Anliegen schneller.

Datensicherheit und Speicherdauer

Sicherheitsmaßnahmen

Seriöse Online-Casinos sichern die Datenübertragung per SSL/TLS-Verschlüsselung ab – erkennbar am Schloss-Symbol in der Adresszeile deines Browsers. Zusätzlich sollten Zugangskontrollen, verschlüsselte Speicherung sensibler Dokumente und regelmäßige Sicherheitsprüfungen zum Standard gehören. Dein Teil dazu: ein starkes, einzigartiges Passwort und ein geschütztes Gerät.

Aufbewahrungsfristen

Personenbezogene Daten werden grundsätzlich nur so lange gespeichert, wie es für den jeweiligen Zweck nötig ist. Kontodaten bleiben bestehen, solange dein Spielerkonto aktiv ist; Transaktions- und KYC-Unterlagen unterliegen darüber hinaus gesetzlichen Aufbewahrungspflichten, die je nach Rechtsordnung mehrere Jahre betragen können. Nach Ablauf dieser Fristen müssen die Daten gelöscht oder anonymisiert werden.

Übrigens: Wer sein Spielverhalten im Blick behalten will, findet passende Infos hier: verantwortungsvolles Spielen bei BassBet. Dort geht es um Limits, Pausen und Selbstausschluss.

Häufig gestellte Fragen zu BassBet

Ist BassBet in Deutschland legal?

BassBet wird von Stellar Limited betrieben und besitzt eine Lizenz des Anjouan Gaming Board – eine deutsche GGL-Lizenz liegt nicht vor, und das Casino ist nicht an OASIS und LUGAS angeschlossen. Eine anderswo genannte Malta-Lizenz ist nicht bestätigt. Spieler aus Deutschland nutzen die Plattform daher auf eigene Verantwortung.

Wie erstelle ich ein BassBet-Konto?

Die Registrierung läuft direkt im Browser: E-Mail-Adresse, Passwort und persönliche Daten eintragen, bestätigen – fertig. Mindestalter sind 18 Jahre. Vor der ersten Auszahlung verlangt BassBet eine KYC-Prüfung mit Ausweis oder Reisepass sowie einem Adressnachweis, der meist nicht älter als 3 Monate sein darf.

Welche Zahlungsmethoden unterstützt BassBet in Deutschland?

Für Einzahlungen stehen Mastercard (ab 10 € beziehungsweise 20 € Mindesteinzahlung fürs Bonusangebot), Jeton und MiFinity bereit; E-Wallet-Auszahlungen gehen in unter 24 Stunden. Visa, Banküberweisung und Revolut dienen nur Auszahlungen (1–3 Werktage). Zusätzlich werden Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und USDT als Nebenoption akzeptiert.

Wie erhalte ich den BassBet-Willkommensbonus?

Ein Bonus Code ist nicht nötig: Zahle mindestens 20 € ein, und der Bonus wird gutgeschrieben – 100% bis zu 500 € plus 200 Freispiele. Es gilt 35-facher Umsatz auf Einzahlung plus Bonus, Freispielgewinne unterliegen einer 40-fachen Anforderung, und der maximale Einsatz während des Bonus beträgt 5 €.

Du kennst jetzt deine Datenschutzrechte bei BassBet – wenn du das Angebot des Casinos mit diesem Wissen selbst prüfen möchtest, findest du den direkten Zugang hier:

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